fritschundfreunde Werbeagentur Fulda, Frankfurt, Kassel

Thema

Arbeitgebermarke

 

Employer Branding

Employer Branding  ist ein langer Prozess um den Arbeitgeber bzw. das Unternehmen als differenzierbare Arbeitgebermarke zu profilieren. Wenn am Ende des Prozesses die relevanten Bezugsgruppen eine überwiegend signifikante, einheitliche und differenzierbare Vorstellung des Unternehmens haben beginnt die Arbeitgebermarke zu arbeiten. Die WERNER-Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt die Gruppe in ihrer Gesamtheit als Arbeitgebermarke zu profilieren. Der werbliche Auftritt hat somit die Aufgabe die Einzelunternehmen als Gruppe darzustellen und gleichzeitig die Identitäten der Einzelunternehmen nicht zu schwächen. Der einheitliche visuelle Auftritt der Gruppe bringt einen lebendigen Farbcode und eine signifikante, grafische Bildsprache hervor die dieser Anforderung gerecht wird.
Die ersten Schritte auf dem Weg zu Arbeitgebermarke sind getan …

Mitarbeitermarketing-werbeagentur

Konzept für die Arbeitgebermarke Werner

Farbe verbindet, Farbe nivelliert und Farbe differenziert –  Die Herausforderung im vorliegenden Arbeitsbeispiel liegt darin das eine Gruppe von Unternehmen als einheitliche Arbeitgebermarke auftreten möchte. Gleichermaßen sollen Werte und Perspektive für alle Firmen kommuniziert werden sowie ein echtes Teamgefühl ungeachtet hierarchischer Ebenen vermittelt werden. Das Grundkonzept beruht auf dem signifikanten Einsatz von devinierten (Unternehmens)Farben als Farbsystem bzw. Bildfarbe.

Die Differenzierbarkeit in der Unternehmensgruppe: Jedes Unternehmen trägt seine eigene Handschrift die auch im Verbund der Gruppe gewahrt werden soll. Einerseits führen wir die Einzelunternehmen, durch die farbigen Sprechblasen, visuell zu einem geschlossenen Erscheinungsbild andererseits schaffen wir dadurch die notwendige Differenzierbarkeit. So steht jede Farbe für eines der Unternehmen bzw. der im CI verankerten Unternehmensfarbe.

Die Verbindung der Einzelunternehmen: Trotz unterschiedlicher Farbgebung erhalten wir durch den einheitlichen visuellen Auftritt  auf Messen bzw. in Print- und Onlinemedien ein geschlossenes Erscheinungsbild. Diese Geschlossenheit führt zur Profilierung der Einzelunternehmen als Gruppe. Die Bildmotive werden in Graustufen umgesetzt. Dieser spezielle Duktus ist eine weitere visuelle Klammer welche die Einzelunternehmen in der Gruppenkommunikation zusammenführt.

Die Nivellierung der Hierachie: Das besondere Erscheinungsbild der Graustufenbilder verändert die Wahrnehmung des Betrachters. Das Fehlen der Farbwerte führt dazu das dem Betrachter ein Element zu Differenzierbarkeit fehlt. Der Betrachter fokussiert somit stärker auf das Aussehen als auf eine Bildimpression. Das führt dazu das wir – ungeachtet ob Azubis, Fach- oder Führungskraft – ein einheitliches Niveau schaffen was vermittelt: „Alle Mitarbeiter stehen auf eine Augenhöhe zueinander“.

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